Das AdWords Einmaleins – Final Session

„All good things come to an end“ – dasselbe gilt auch für unsere Blogpost-Reihe „Das AdWords Einmaleins“.

Aufbauend auf die Grundlagen, die in den beiden vorhergehenden Posts geschildert wurden, wird nun, im letzten Teil der Blog-Reihe, das Thema „Werbeziele mit AdWords “ behandelt. Um den Vorteil von AdWords besser darzustellen, werden nicht nur die verschiedenen Arten von Zielen beschrieben, sondern auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie man diese Ziele messen kann. 

Das Bild zeigt die verschiedenen Faktoren im Bereich Werbung, die eingehalten werden sollten um (AdWords-)Werbung effektiv und erfolgreich schalten zu können.

Quelle: freepik.com

 

Verkäufe erzielen

Hat man als AdWords Nutzer das Ziel so viele Verkäufe wie möglich zu erreichen, sollte man darauf achten, dass die Anzeige nur bei bestimmten Suchanfragen erscheint. Das ist besonders für Kunden wichtig, die nur ein limitiertes Budget zur Verfügung haben.

Durch diese Eingrenzung wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, nur jene Besucher mit dem höchsten Interesse anzusprechen und die Kosten, die man für Klicks bezahlt, somit ideal einzusetzen.

Priorität beim Ziel „Verkäufe“ ist es jedoch, konkrete Conversions, sogenannte Zielabschlüsse, zu erreichen. Diese Abschlüsse sind individuell definierbar und könnten in anderen Fällen zum Beispiel auch Newsletter-Anmeldungen sein.

Um Conversions zu messen, ist es sinnvoll ein „Conversion-Tracking“ einzurichten. Mit dieser Vorgehensweise kann erfasst werden, was passiert, nachdem ein Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und ob, beziehungsweise welche Zielabschlüsse stattgefunden haben. Durch das Conversion-Tracking lässt sich die Leistung, die durch AdWords erfolgt, optimal messen und Conversion-Optimierung wird erleichtert. Dies hilft Marketinginvestitionen zu bewerten und somit auch gezielt zu investieren. Gleichzeitig ist es leichter die Kampagnen zu optimieren, um noch mehr Zielabschlüsse zu erreichen.

Return on Investment (ROI) verbessern

Return on Investment stellt das Verhältnis zwischen Nettogewinn und Kosten dar. Durch den ROI kann also ermittelt werden, wie viel man mit Hilfe von Google AdWords Werbung bereits eingenommen hat.

Um diesen zu verbessern ist es wichtig, relevante Keywords und Zielseiten für die Anzeigen zu verwenden und Gebote an deren Leistung anzupassen.

Damit man den ROI messen kann, muss zuerst das Conversion-Tracking aktiviert sein. Erst wenn relevante Zahlen über die Zielabschlüsse vorhanden sind, kann der ROI ausgewertet werden. Dieser ergibt sich aus dem Wert der Conversion und den Kosten, die man ausgeben muss, um diese Conversion zu erzielen. Erzielt man zum Beispiel mit 1 ausgegebenen Euro Conversions im Wert von 12€, so hat man einen ROI von 11€. Wie hoch der ROI sein muss, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten, hängt vom Werbetreibenden selbst und dessen Zielen ab.

Markenbekanntheit erhöhen

Ein weiteres Werbeziel bei AdWords kann der Aufbau der Web-Präsenz sein. Dabei ist es wichtig, möglichst viele Impressionen, also Sichtkontakte, zu schaffen und die Anzeige oft zu schalten, damit die Marke besser wahrgenommen wird.

Damit man dieses Ziel erreicht, wird empfohlen mit Bild- und Videoanzeigen zu arbeiten und sich vor allem auf Kampagnen im Google Display-Netzwerk, zu dem auch YouTube gehört, zu konzentrieren.

Um zu erkennen, ob sich die AdWords-Werbung bezahlt macht und die Markenbekanntheit tatsächlich erhöht wird, ist es sinnvoll, die Impressionen als relevante Kennzahl heranzuziehen. Ebenso die Gebotsstrategie „Cost-per-1000-Impressions“, auch „Tausender Kontakt Preis“ (TKB) genannt, ist empfehlenswert. Hier wird nicht für den einzelnen Klick bezahlt, sondern ein Betrag pro 1000 Sichtkontakte.

Besuche im Ladengeschäft generieren

Auch beim Besuch im Store handelt es sich um ein beliebtes Werbeziel bei Nutzern. Zweck dabei ist es, dass potentielle Kunden auf die Anzeige klicken, dort die Geschäftsadresse finden und anschließend das Ladengeschäft besuchen, um dort Produkte zu kaufen oder einen anderen Service in Anspruch zu nehmen.

Um dieses Ziel zu erreichen ist die geografische Ausrichtung wichtig, damit man ausschließlich lokale Nutzer anspricht, welche sich im weiteren oder näheren Umfeld des Stores aufhalten.

Auch Erweiterungen der Textanzeigen sind zu empfehlen. Damit wird bei einer Schaltung zum Beispiel automatisch der Standort des Geschäfts oder die Telefonnummer eingeblendet.

Auch hier ist wieder Conversion-Tracking sinnvoll, da man die einzelnen Klicks auf Adresse, Standort oder Telefonnummer optimal messen kann.

Im Gegensatz zu normaler (standardisierter) Werbung ist die Leistung der AdWords-Werbung messbar. Deshalb ist es auch möglich die Ziele zu überwachen, die Leistung genau und einfach zu kontrollieren und die Kampagnen dadurch zu optimieren.

Wenn Sie Unterstützung bei der Bedienung von AdWords brauchen, wenden Sie sich an das kompetente Team von SEMSEA unter 43 662 231 233 oder info@semsea.at. Die AdWords-Experten helfen Ihnen gerne weiter.

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