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Google Grants

Google Grants – Google AdWords für Non-Profit-Organisationen

Wie Google gemeinnützige Organisationen fördert

Als Non-Profit-Organisation ist es meist nicht so einfach, Budget für Marketingmaßnahmen aufzutreiben. Dennoch sind diese Maßnahmen nötig, um an Spenden zu kommen. Im Jahr 2003 hat Google ein Spendenprogramm gestartet, um gemeinnützige Organisationen in dieser Hinsicht zu unterstützen. Google Grants ist eine Initiative, durch die ausgewählte Non-Profit-Organisationen kostenlos Werbung über Google schalten können. Dabei stellt Google Organisationen, die den Richtlinien entsprechen, ein großzügiges monatliches Werbebudget von bis zu 10.000 US-Dollar zur Verfügung. Dieses Budget können sie nutzen, um die Spendengewinnung zu fördern und freiwillige Helfer anzuwerben.

Wie funktioniert Google Grants?

Mit dem Budget können Organisationen AdWords-Anzeigen nach ihren Bedürfnissen schalten. Sie bekommen ein kostenloses AdWords Konto zu Verfügung gestellt, mit dem sie völlig unabhängig ihre Kampagnen erstellen können. Für die Verwaltung und Pflege der Konten wird von Google jedoch keine individuelle Unterstützung angeboten. Und: Google setzt voraus, dass das Konto aktiv genutzt wird. Nutzer müssen E-Mail-Anfragen des Google-Teams beantworten und sich mindestens einmal im Monat mit ihrem Konto anmelden, um ihre Qualifizierung für das Programm beizubehalten. Das kann für Organisationen manchmal schwierig zu bewältigen sein.

Eine Hilfeleistung bei der Verwaltung leistet Google dennoch mit Nutzerhandbüchern, Schulungen, einem Hilfeforum und anderen Informationsquellen, die spezifisch für Google Grants entwickelt wurden.

Um sich für die Teilnahme an diesem Programm zu qualifizieren, muss jede Organisation von Google definierte Zulassungskriterien erfüllen. Werden die Konten nicht aktiv genutzt, die Kriterien nicht eingehalten oder andere Verstoße begangen, kann Google jederzeit Organisationen mit sofortiger Wirkung ausschließen. Organisationen, die ausgeschlossen werden, können keine erneute Teilnahme beantragen. Durch Googles strenge Kriterien macht es bei so einem großen Budget Sinn, die Verwaltung an eine Agentur abzugeben. So kann sichergestellt werden, dass keine unbeabsichtigen Verstöße die Qualifizierung gefährden, die Konten jederzeit aktiv sind und die Kampagnen erfolgreich laufen.

Wie können NGOs Google Grants einsetzen?

Mit dem von Google gespendeten Budget können Teilnehmer Google AdWords nur begrenzt nutzen. Mit Google Grants werden ausschließlich textbasierte Anzeigen geschaltet. Rich-Media oder Image-Anzeigen sind nicht im Google Grants-Progamm inkludiert. Display- oder Remarketing-Kampagnen sind auch ausgeschlossen. Zudem müssen alle Kampagnen Keyword-bezogen sein. Mit dem Grants-Konto ist ein maximaler CPC von 2$ pro Keyword möglich. Dies gewährleistet, dass die Voraussetzungen für alle Teilnehmer identisch sind.

NGOs können also ausschließlich in der Google-Suche werben. Dennoch kann auch hier mit diesem großzügigen Budget einiges erreicht werden. Dies kommt vor allem für die Online-Spendengewinnung zugute.

Mit dem Grants-Programm ermöglicht es Google auch gemeinnützigen Organisationen AdWords für ihr Unternehmen zu nutzen und einem guten Zweck nachzugehen. Wir als AdWords Agentur unterstützen gemeinnützige Organisationen gerne bei der Verwaltung von Google Grants-Konten und stellen sicher, dass ihre Kampagnen maximale Leistung erzielen.

 

Google Destinations

Google Destinations- das virtuelle Reisebüro

Reiseplanung leichtgemacht

Jeder freut sich auf den Urlaub. Die Reiseplanung jedoch kann schon mal zu einem weniger entspannenden Debakel werden. Wo soll es hingehen? Wann soll die Reise stattfinden? Sind Flüge und Hotels zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht viel billiger? Was gibt es am Wunschreiseziel eigentlich zu sehen? Etliche Fragen, die meist in einem Chaos aus unzähligen Browserfernstern, Tabs und Anrufen beim Reisebüro und Bekannten, die schon mal da waren, führen. Die Suchanfragen zu Reisen am Smartphone sind in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, dennoch kann vor allem der Rechercheversuch mit unserem geliebten Smartphone schnell dazu führen, dass wir die weiße Flagge hissen und frustriert den Urlaub auf „Balkonien“ verbringen.

Aber Google lässt uns auch hier nicht im Stich. Im März launchte die Internetgroßmacht ihr virtuelles Reisebüro, das die Antworten auf alle Reise-Fragen hat. Google Destinations oder zu Deutsch „Reiseziele auf Google“ macht es kinderleicht, seinen Urlaub unterwegs vom Smartphone aus zu planen und sogar zu buchen. Die neue Funktion ist sozusagen ein „one-stop-shop“ für alle Reisesuchenden.

freepik.com

Wie funktioniert Google Destinations?

Google Destinations ist in der Google Suche und in der Google App integriert. Um Destinations zu aktivieren, gibt man eine Stadt, Land oder einen Kontinent der Wahl ein und fügt den Zusatz „Reiseziele“ bzw. „Destinations“ hinzu. Der Rest der Arbeit wird von Google erledigt. Hotels, Flüge und etliche weitere Informationen zum Wunschziel werden verglichen und zu einem übersichtlichen Gesamtbild vereint.

Was bietet Google Destinations?

Google Destinations kombiniert einige hilfreiche Funktionen, die Reiseplanenden das Leben vereinfachen sollen. Google versucht hier, eine abgerundete Lösung zu bieten, die sich an alle möglichen Wünsche anpassen kann.

1. Wer hat das beste Angebot?

Täglich werden Unmengen Daten zu verschiedenen Reiseoptionen zusammengefasst, um dem Reisesuchenden immer aktuelle Daten und Preise für Flüge und Hotels bieten zu können. So kann man ganz einfach die Kosten der Städte und länderübergreifend vergleichen. Wer auf persönliche Empfehlungen wert legt, kommt hier nicht zu kurz. Google Destinations hat Google-Bewertungen eingebaut, in denen ehemalige Besucher ihre Erfahrungen teilen.

2. Wo soll es hingehen?

Wer schon genau weiß, was er während seines Urlaubs gerne unternehmen möchte, aber sich noch nicht entschlossen hat, wo er dies gern tun würde, kann ganz einfach über Google Destinations den idealen Ort finden. Einfach den Namen einer Region + der Tätigkeit eingeben. Wer beispielsweise in Spanien Surfen will gibt „Spanien surfen“ ein und erhält eine Liste an Orten, wo dies in Spanien möglich ist.

3. Wann ist es soweit?

Unentschlossen über das genaue Reisedatum? Einfach auf „Flexibles Reisedatum“ umstellen und einen Monat aussuchen. So werden die Preise verteilt über den Monat angezeigt und der Reisende kann sich für das beste Angebot entscheiden.

Über den Tab „Erkunden“ kann man zudem die Temperaturen für das gesamte Jahr anzeigen lassen und erfährt, zu welcher Zeit das Wunschreiseziel besonders beliebt ist. So kann man seinen Urlaub an seinen Wünschen anpassen.

4. Was soll es kosten?

Wer gerne eine klare Kostenübersicht haben will, kann dies auch innerhalb des virtuellen Reisebüros kalkulieren. Stadt aussuchen und auf den Tab „Reise planen“ wechseln. Hier wird nun eine übersichtliche Preisverlaufsgrafik für die nächsten 6 Monate serviert. Wer besondere Wünsche hat, kann dies in den zusätzlichen Auswahlmenüs einstellen. Hier kann man nun die ideale Flug-Hotel-Kombination aussuchen.

Die Google Neuerung bietet einige wichtige Funktionen für die Reiseplanung. Bei unserer nächsten Urlaubsplanung erleichtert uns Destinations den Prozess um einiges.

Google AdWords & Analytics Innovations Keynote

Recap: Google AdWords & Analytics Innovations Keynote 2016

Google stellt AdWords und Analytics-Neuerungen vor

„We live in a mobile-first world!“ Diesen Satz wiederholte Sridhar Ramaswamy, Google Senior Vice President of Advertising & Commerce, gestern bei der Google AdWords & Analytics Innovations Keynote in San Francisco immer und immer wieder und dies nicht ohne Grund. Mittlerweile werden mehr als die Hälfte der Suchanfragen auf Google über mobile Geräte getätigt. Mobile-first heißt also die Devise, vor allem für Google. Gestern wurde uns vorgestellt, was dies nun für Google heißt und welche Änderungen das mit sich bringt:

Änderungen in den AdWords-Textanzeigen

Der erste Schritt in Richtung mobile Optimierung hat Google schon mit dem Entfernen der AdWords auf der rechten Seite getätigt. Nun wird dieser Weg weitergegangen. Gestern wurde bestätigt, dass Google längere Textanzeigen einführt. Dies soll Marketern die Möglichkeit geben, sich noch besser zu platzieren. Die Anzeigenüberschrift wird zukünftig auf zwei Zeilen ausgeweitet. Die aktuellen Textzeilen werden vereint und umfassen voraussichtlich 80 Zeichen. Zusätzlich wird auch die Anzeigen-so erweitert, dass man nun mehrere Pfade eingeben kann. Bisher konnte man beispielsweise nur eingeben: beispielurl.com/beispiel1, im Test soll es möglich sein, dies durch einen zweiten Pfad zu erweitern:  beispielurl.com/beispiel1/beispiel2. Somit kann auch kommuniziert werden, dass auf Unterkategorien verlinkt wird.

Anzeigen im Google Display-Netzwerk

Auch die Anzeigen im Google Display Netzwerk dürfen sich auf mobiloptimierte Veränderungen freuen. Im Laufe des Jahres wird das „Native-Advertising-Inventar“ freigeschalten, welches Advertisern mächtig unter die Arme greift. Man pflegt Überschrift, Beschreibung, Bild und Anzeigen-URL ein und Google macht den Rest. Die Anzeigen werden nun so zusammengestellt, dass die zum „look & feel“ der Plattformen passen, auf denen sie ausgeliefert werden. So werden Displayanzeigen noch besser im Display-Netzwerk integriert. Zudem erhalten Display-Nutzern durch das „Cross-Exchange-Inventory“ Zugriff auf noch mehr Webseiten und Apps und können so noch mehr Menschen ansprechen.

Flexiblere Gebote für jede Device

Google will Marketern noch mehr Flexibilität bieten, damit sie ihre Gebote für verschiedene Geräte noch spezifischer anpassen können. Um dies bieten zu können, wird es zukünftig möglich sein, individuelle Gebote je nach Gerät abzugeben. Jetzt ist es auch möglich, Gebote auf Tablets auszurichten. So kann man die Ausrichtung auf Mobile, Tablet und Desktop intensivieren.

Lokale Suchanzeigen in Google AdWords

Mehr als ein Drittel der mobilen Suchanfragen hängen mit einem physischen Ort zusammen. Dazu zählen Restaurants, Geschäfte, Kinos und viele mehr. Die virtuelle und reale Welt ist eng miteinander verknüpft. Hier verbirgt sich enormes Potenzial für Unternehmen mit physischen Standorten. Mit den neuen lokalen Suchanzeigen in der Google-Suche und auf Google Maps kann dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden. Das wird auf uns zukommen:

Google Maps Anzeigen: Mehr Branding-Möglichkeiten sollen auf Google Maps entstehen, um Besucher in die physischen Räumlichkeiten der Unternehmen zu bringen.

Promoted Pins: Hervorgehobene Pins, die Usern auf der Suche oder in der Nähe auf Google Maps angezeigt werden. Diese enthalten sogar aktuelle Angebote und das gesamte Inventar der jeweiligen Location. So können Konsumenten, die gerade auf der Route zu ihrem Ziel sind, angesprochen werden.

Lokale Business-Webseiten: Auch diese bekommen einen frischen Anstrich. Allgemein soll es für Benutzer einfacher werden, alle wichtigen Infos auf einem Blick zu sehen. Relevante Informationen, wie Angebote, werden direkt angezeigt, ohne dass man auf eine Anzeige klicken muss.

Messung: Vor zwei Jahren stellte Google „AdWords Store Visit“ vor. Dieses Tool hilft Marketern dabei zu analysieren, ob Konsumenten die ihre Anzeigen gesehen haben, danach ein Geschäft besucht haben. Google spricht nun von einer 99%igen Genauigkeit, die noch weiter durch Beacons verbessert werden soll.

Neues Design für Google AdWords und Analytics

Last but not least, das neue AdWords und Analytics Interface. Nach 15 Jahren kommt endlich das neue lang ersehnte Redesign. Ziel bei dem Redesign war es laut Google, die wichtigen und relevanten Daten an die Oberfläche zu holen und somit Nutzern wertvolle Zeit zu sparen. Das Marketingziel des jeweiligen Unternehmens wird in das Interface integriert. So sollen alle Daten, die angezeigt werden, individuell auf den Nutzer abgestimmt sein.

Google hat gestern mit zahlreichen Neuigkeiten Herzen auf der gesamten Welt höherschlagen lassen. Die Neuerungen werden uns Aussagen zufolge Ende diesen Jahres bis Anfang nächsten Jahres erreichen. Worauf wir uns besonders freuen? Das neue zeitsparende AdWords Design und der zusätzliche Platz für kreative und wirkungsvolle Textanzeigen.

 

Der KeyWord-Platzhalter

DKI – Dynamic KeyWord Insertion oder zu deutsch: der KeyWord-Platzhalter

Keyword Platzhalter Titelbild bestehend aus dem Google AdWords Logo, einem Grafen und den Wörtern Keyword Platzhalter in Klammern.

RELEVANZ wird großgeschrieben, wenn es um Google AdWords geht. Der Suchende soll schnell und mit wenig Aufwand genau das finden, wonach er sucht. Darum ist die Gestaltung der Anzeige besonders wichtig. Es soll das draufstehen, was im Endeffekt drinnen ist. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass die Klickrate höher ausfällt, wenn die Suchbegriffe des Suchenden in der Anzeige vorkommen. Man sollte also versuchen, seine KeyWords in seine Anzeigentexte einzubauen, damit sie genau das repräsentieren können, was auf der Zielseite zu finden ist.

Was der KeyWord-Platzhalter ist, und wie man ihn einsetzten kann

Das für jedes KeyWord zu tun scheint sehr mühsam und zeitaufwendig. Google bietet jedoch eine Lösung, um diese Arbeit massiv zu vereinfachen: Der KeyWord-Platzhalter. Dabei handelt es sich um einen kurzen Code, der in die Anzeige eingesetzt werden kann und automatisch das KeyWord einsetzt, das die Anzeigenschaltung ausgelöst hat. Den Platzhalter kann man beliebig im Anzeigentitel, in den Textzeilen oder sogar in der angezeigten URL platzieren. Es ist möglich in den Optionen auch die Schreibweise des KeyWords einzustellen und zwischen mehreren groß- und kleinschreib Varianten zu wählen.

Der Platzhalter-Code sieht wie folgt aus: {KeyWord:Alternativwort}. Er besteht aus Klammern, dem Wort „KeyWord“ und einem Alternativwort, das eingesetzt wird, falls das jeweilige KeyWord zu lang ist und daher nicht eingesetzt werden kann. Um dies zu veranschaulichen, ein Beispiel:

Im Anzeigentitel wurde eingegeben: {KeyWord:Saft} jetzt kaufen
Folgende KeyWords lösen eine Anzeigenschaltung aus und lassen passende Anzeigen entstehen:

Apfelsaft: Apfelsaft jetzt kaufen
Orangensaft: Organgensaft jetzt kaufen
Granatapfelsaft: Saft jetzt kaufen

Bei der letzten Anzeige mit dem KeyWord Granatapfelsaft überschreitet die Anzahl der Buchstaben die, die für den Anzeigentitel zugelassen ist. Daher wird das Alternativwort Saft eingesetzt.

Risiken des KeyWord-Platzhalters

Wenn man den KeyWord Platzhalter richtig einsetzt, kann dieser viel Zeit und Mühen ersparen. Trotzdem ist, wie bei vielen automatisierten Mechanismen, auch hier Vorsicht geboten. Platzhalter sollten nicht einfach über mehrere Anzeigegruppen oder Kampagnen gestreut werden und auch sollte man in Accounts mit komplexer Kampagnen- und Anzeigegruppenstruktur die Finger von ihnen lassen. Wenn man zu leichtsinnig damit umgeht, können sehr skurrile Kombinationen entstehen, die nicht das Ziel der Kampagne erfüllen und möglicherweise sogar rufschädigend sind.

Google AdWords Keyword Platzhalter Fail

KeyWord-Platzhalter können sehr praktisch sein. Wir als Agentur lehnen diese jedoch aus mehreren Gründen ab. Die Gefahr, dass sinnlose Kombinationen entstehen, ist eine von ihnen. Zudem ist uns wichtig, die volle Kontrolle über die Kampagnen unserer Kunden zu haben. Wer einen Platzhalter verwendet, gibt einen Teil dieser Kontrolle ab und kann keine Garantie auf höchste Qualität gewährleisten. Auch wenn die manuelle Variante um einiges aufwendiger ist, sind wir so versichert, dass die Anzeigen unserer Kunden wie gewünscht geschaltet werden. Wir empfehlen den Einsatz von Platzhaltern nur in geringem Rahmen.  Für kleinere AdWords-Konten können sie Sinn machen. Größeren Marketern raten wir jedoch ab.

Also ist Vorsicht geboten bei der Arbeit mit KeyWord-Platzhaltern! Bei weiteren Fragen zum Thema KeyWord-Platzhalter oder AdWords wenden Sie sich einfach an unser kompetentes Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at.

 

 

Die tägliche Google AdWords Optimierung

Google AdWords Daily Business

Was wir tagtäglich für unsere Kunden erledigen

 

Google AdWords-Agentur klingt eindrucksvoll. Was jedoch so eine Agentur tagtäglich macht, kann für viele ein Rätsel darstellen, auch wenn man weiß, was AdWords ist. Auch nach dem Set-up einer neuen Ad-Words-Kampagne fallen viele Arbeiten an, die zu unseren täglichen Tätigkeiten gehören. In diese Tätigkeiten wollen wir Ihnen nun Einblick gewähren.

Quelle: Google+ think with Google DACH

Ein aktiver Account: der Schlüssel zum Erfolg

Die Performance eines AdWords-Accounts hängt von vielen Faktoren ab, die sowohl das Set-up aber vor allem auch laufende Optimierung betreffen. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass die Performance auch mit der Aktivität eines Accounts zusammenhängt. Je aktiver ein AdWords-Account, desto besser die Performance. Die Aktivität behalten wir in verschiedenen Bereichen für unsere Kunden bei.

 

Gebote

Gebotsanpassungen stehen täglich auf unsere To-Do-Liste. Budget wird von Keywords mit unzureichender Leistung auf Keywords umgeschichtet, die erfolgreich performen. Dies muss laufend angepasst werden, da die Keyword-Performance sehr dynamisch ist und täglich schwanken kann. Zudem ist es uns wichtig, mit allen Anzeigen auf der ersten Seite der Google-Suche zu erscheinen, denn nur so können wir unseren Kunden entsprechende Leistung bieten. Dementsprechend werden Gebote für Keywords, die die erste Seite nicht erreichen, erhöht. Auf der zweiten Seite…. lieber nicht!

Recherche

Die Keyword-Recherche ist ein wichtiger Part der laufenden Optimierung. Durch sie kann man neue, vielversprechende Keywords hinzufügen und Keywords, die das Ziel verfehlen ausschließen, um den Streuverlust einzugrenzen. Dies hilft bei einer noch genaueren Anvisierung der Zielgruppe. Zudem kann man mit unterschiedlichen Keyword-Optionen experimentieren, um die optimale Passform zu ermitteln. Bringt dies nicht die gewünschten Ergebnisse, kann das Pausieren helfen.

Pausieren

Eine laufende Keyword Analyse ist Gold wert. Gefiltert wird nach Keywords die einen unterdurchschnittlichen ROI oder Qualitätsfaktor aufweisen. Bei diesen Keywords handelt es sich meist um Kostenfaktoren, die keine dementsprechende Leistung liefern. Diese zu pausieren verhindert, dass die schlechte Performance ganze Anzeigegruppen oder sogar Kampagnen negativ beeinflusst.

Anzeigen-Optimierung:

Wir wollen für unsere Kunden die relevantesten Anzeigen schalten. Anzeigen mit schlechter Leistung werden laufend durch neue, optimierten Anzeigen ersetzt. Außerdem können Anzeigenerweiterungen in verschiedenen Formen getestet werden, um schließlich die beste Variante zu ermitteln. Die wöchentliche Umsetzung dieses Tasks garantiert steigende Click-Trough-Raten und Qualitätsfaktoren, was niedrigere Klickpreise sichert.

Relevanz

Die Relevanz der AdWords-Anzeigen ist das A und O für Google. Die laufende Abstimmung von Keywords, Anzeige und Zielseite ist daher besonders wichtig. Dies betrifft vor allem Änderungen der Zielseiten des Kunden. Häufig gehen Änderung mit einer Keyword- und Anzeigenanpassung einher.

Reporting:

Monatliches Reporting gewährleistet, dass der Kunde jederzeit über die Performance seiner Kampagnen Bescheid weiß. Die wichtigsten Kennzahlen und Änderungen werden in einem Report festgehalten, aus dem der Kunde die wesentlichsten Daten ersehen kann.

Durch unsere jahrelange Erfahrung mit AdWords haben wir uns das nötige Know-How angeeignet, um die Kampagnen unserer Kunden bestmöglich zu verwalten. Wer sich selbst davon überzeigen möchte, kann sich jederzeit an unser kompetentes Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at wenden.

 

ContentDay 2016 in Salzburg

ContentDay 2016 Recap

SEMSEA beim ContentDay 2016 in Salzburg

Auch dieses Jahr wieder waren wir am 15. April beim ContentDay im Salzburger Kavalierhaus dabei. Dieses Mal hatten wir aber eine besondere Mission, denn wir waren als Vortragender, Zuschauer und Sponsor vor Ort. Unsere Eindrücke und Erfahrungen zum dritten ContentDay lesen Sie an dieser Stelle. Content-Liebhaber sind hier jedenfalls genau richtig.

Bei der diesjährigen Veranstaltung von punkt & komma wurde man sowohl intellektuell als auch kulinarisch verwöhnt. Genau das Richtige für kreative Köpfe, die etwas zum Thema Online Marketing und Content lernen wollen.

Interessante Speaker teilten über den Tag verteilt ihr Expertenwissen rund um das Thema Content mit uns. Klaus Eck eröffnete als Keynote-Sprecher die Vorträge und erzählte uns mehr dazu, wieso Content Werbung „nicht funktioniert“. Eine Session später gab uns Daniel Rehn von der Agentur „achtung!“ in einem spannenden Vortag einen Ausblick auf die Entwicklung des Social Web. Dabei betonte er besonders, dass ein Umbruch rund um den Begriff Social Media stattfindet. Nach einer kurzen Mittagspause ging es in drei unterschiedlichen Räumen weiter, in denen man zwischen Vorträgen oder einem Workshop wählen konnte.

Das Kavalierhaus in Salzburg-Die Location des Contentday 2016

Was wir vom ContentDay gelernt haben

Marion Vicenta Payr, die in sozialen Netzwerken unter dem Namen „lady venom“ bekannt ist, gewährte uns einen höchst intimen Einblick in Ihre Instagram-Welt. Dabei ging sie auf die Rolle der Influencer in der heutigen Werbewelt ein und berichtete auch von persönlichen Erfahrungen.

Die Veranstalterin des ContentDays, Ines Eschbacher von punkt & komm klärte uns in der nächsten Runde über die verschiedenen Arten des Contents auf und erklärte uns, wieso Earned Content so wertvoll und notwendig ist.

Pinterest ist wohl die größte Inspiration-Suchmaschine der Welt. Als echte Pinterest-Fans nahmen wir auch am Workshop von Cornelia Maier teil. Besonders interessant für uns: Wie Unternehmen Pinterest zum Werben nutzen können.

Wir haben beim ContentDay 2016 wirklich sehr viel gelernt. Wir waren jedoch nicht nur zum Lernen da, sondern auch zum Lehren. Moritz durfte sein Wissen zum Thema Content Marketing und Google AdWords weitergeben. Der eindeutige Schwerpunkt seiner Session lag beim Qualitätsfaktor, der Google AdWords und Content verbindet.

Unser Fazit zu Content-Konferenz in Salzburg

Fakt ist: Der ContentDay klingt nach enorm viel Wissen für einen Tag. Die Konferenz hat es wieder geschafft eine sehr professionelle und angenehme Atmosphäre zu kreieren, in der das Lernen mühelos gelingt. Angefangen von der überragenden Location, über das köstliche und außergewöhnliche Essen bis hin zu den interessanten Vorträgen und Teilnehmern, hat für uns jedes Detail gestimmt. Der krönende Abschluss durfte natürlich auch dieses Jahr nicht fehlen: Die After-Show Party mit besten Blick auf die Salzburger Altstadt.

Fazit: Den ContentDay 2017 lassen wir uns ganz sicher nicht entgehen.

Das SEMSEA Salzburg Team

Google AdWords und Content Marketing

Google AdWords brauchen guten Content

Als Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, auf Google sichtbar zu bleiben. Die Konkurrenz ist groß und der Platz begrenzt. Die idealen Voraussetzungen für einen intensiven Wettbewerb.

Die meisten Unternehmen, die in eine Content Marketing-Strategie investieren, erhoffen sich durch Googles organische Suche mehr Traffic auf ihrer Seite zu generieren. Wer jedoch in Google AdWords investiert, setzt auf Traffic aus der bezahlten Suche. Auf den ersten Blick scheinen diese zwei Ansätze gegensätzliche Prinzipien zu verfolgen. Die Kombination aus diesen Ansätzen ist es jedoch das, was einen von der Konkurrenz abheben kann und einen guten Anzeigenplatz garantiert. Wer also einen Wettbewerbsvorteil will, muss Google AdWords und Content Marketing kombinieren.

 

Wie Inhalte die Performance deiner Google AdWords -Kampagnen beeinflussen

Die Frage, die sich einige jetzt stellen ist wohl, wie man zwei Ansätze die so unterschiedlich sind, kombinieren kann. Das Puzzlestück, das uns hierfür noch fehlt heißt Qualitätsfaktor. Der Qualitätsfaktor ist sozusagen eine Kennzahl, mit der Google die Qualität der Google AdWords Anzeigen misst.

Diese Messung entscheidet bei der Auktion gemeinsam mit dem Gebot über den tatsächlichen Anzeigenrang. Der Qualitätsfaktor setzt sich zusammen aus der erwarteten Klickrate, der Anzeigenrelevanz und der Nutzererfahrung mit der Zielseite. Der Content auf der Landingpage ist wiederum Bestandteil der Nutzererfahrung. Kurz gesagt: Auch der Content wirkt sich auf den Qualitätsfaktor eurer Anzeigen aus und beeinflusst somit den Erfolg der Google AdWords-Anzeigen.

Guter Content auf der Seite kann einen besseren Anzeigenplatz sichern und somit mehr aus den Google Google AdWords Anzeigen rausholen.

 

Was ist guter Content?

Guter Content ist aufwändig aber macht sich bezahlt. Er reicht vom normalen Text, über Infografiken, Bildern und Videos bis hin zu Anleitungen und E-Books. Es gilt jedoch, für alle Formate Regeln einzuhalten. Der Content, den die Besucher auf der Seite finden, sollte einzigartig sein und für die einen Mehrwert leisten. Texte aus Wikipedia & Co zu übernehmen ist also ein absolutes No-Go und wird von Google negativ bewertet.

In Bezug auf Google AdWords sollte darauf geachtet werden, dass die Inhalte die richtige Keyworddichte von aktuell etwa 1% aufweisen, um eine Relevanz der Keywords und Google AdWords-Anzeigen zum Inhalt zu gewährleisten. Jedoch heißt dies nicht, dass Keywords unpassend über den Text gestreut werden sollen, sondern, dass darauf geachtet wird, dass Keywords und Zielseiten übereinstimmten. Es soll das drin sein, was draufsteht!

Zielseiten mit wenig Text sind unvorteilhaft. Ab mindestens 300 Wörtern befindet man sich auf der sicheren Seite und kann davon ausgehen, dass die Landingpage von Google wahrgenommen wird. Mehr ist in diesem Fall wirklich mehr. Das Thema Lesbarkeit ist nicht nur im Bezug zum Text wichtig. Bilder, die in der Seite eingebettet sind, sollten dementsprechend mit Text hinterlegt sein der beschreibt, was auf dem jeweiligen Bild zu sehen ist. Im Grunde handelt es sich dabei um ein Geben und Nehmen mit Google. Je mehr die Seiten, auf die Wünsche Googles ausrichtet und bspw. Maschinenlesbarkeit, mobile Anpassungen usw. berücksichtigt, desto größer sind eure Chancen.

Bei weiteren Fragen zum diesem Thema stehen wir als Experten gerne zur Verfügung! Wenden Sie sich einfach an das kompetente SEMSEA-Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at.

 

Google AdWords Zertifizierung

Was hinter der Google Partner Zertifizierung steckt

 

Dem einen oder anderen ist bestimmt schon das Google Partner-Logo auf der SEMSEA-Webseite aufgefallen. Wir dürfen uns mit dem Titel Google AdWord Partner schmücken und sind sehr stolz darauf. Die Zertifizierung bedeutet eine Art von Qualitätssiegel von Google, an der Kunden schnell sehen, auf welchem Stand die Google AdWords-Agentur ist. Kein Wunder, dass sie uns sehr wichtig ist und wir deshalb viel Wert darauf legen, dass jeder Mitarbeiter eine Zertifizierung hat. Doch was genau ist ein Google Partner, wie kann man zu einem werden und was ist der Vorteil? Wer sich diese Fragen stellt, kann hier gerne weiterlesen.

 

Was ist die Google AdWords Zertifizierung?

Die Welt der Google AdWords ist enorm groß und komplex, da Google viele Möglichkeiten bietet, Online-Werbung zu schalten. Als Laie kann man da schon mal an Überforderung stoßen. Um dem entgegenzuwirken und Nutzern von Google AdWords eine Grundlage zu bieten, stellt Google ein Schulungscenter zur Verfügung, durch das man sich schrittweise fundiertes Google AdWords -Wissen aneignen und dieses anschließend zertifizieren lassen kann. Seit Oktober 2013 können Agenturen an diesem Zertifizierungsprogramm teilnehmen und erhalten das Google Partner Logo als Qualitätssiegel.

Welchen Nutzen haben Sie von einer zertifizierten Google AdWords -Agentur?

Die Zertifizierung bringt für alle Beteiligten viele Vorteile mit sich. Google AdWords ist kein statisches Tool, sondern entwickelt sich stetig weiter. Google Partner dürfen den Vorteil genießen, immer auf dem Laufenden gehalten zu werden und somit immer auf den neuesten Stand sein zu können. Dies wirkt sich wiederum positiv auf ihre Leistung aus. Für Kunden bedeutet das die Gewährleistung höchster Qualität ihrer Google AdWords-Kampagnen. Und für diese Qualität steht auch SEMSEA Salzburg.

 

Google bietet die Zertifizierung in verschiedensten Google AdWords Bereichen an:

  • Google AdWords-Grundlagen: Bei dieser Prüfung wird das grundlegende Wissen zu den Vorteilen von Online-Marketing und Google AdWords abgefragt. Zusätzlich wird ein Schwerpunkt auf Best Practices und Verwaltung von Kampagnen gelegt.
  • Suchmaschinenwerbung: Hier wird das vertiefte Wissen zu den Bereichen Erstellung, Verwaltung, Analyse und Optimierung von Kampagnen im Suchnetzwerk behandelt.
  • Displaywerbung: Diese Prüfung ermittelt das vertiefte Wissen zum Google Display Netzwerk. Auch hier liegen die Schwerpunkte wieder auf den Bereichen Erstellung, Verwaltung, Analyse und Optimierung von Kampagnen.
  • Mobile Werbung: Diese Prüfung ist speziell auf den Google AdWords-Bereich mobile Werbung ausgerichtet. Sowohl das Basiswissen, als auch das vertiefte Wissen zu mobilen Anzeigeformaten, Gebotseinstellungen, Ausrichtungen, Analyse und Optimierung wird hier geprüft.
  • Videowerbung: Diese Prüfung umfasst alle Bereiche der Videowerbung und stellt den Geprüften vor die Aufgabe, sein Wissen über das Erstellen, Verwalten, Analysieren und Optimieren von Videokampagnen unter Beweis zu stellen.
  • Google Shopping:  Diese Prüfung umfasst alle Bereiche zum Thema Google Shopping unter anderem, Erstellen von Merchant Center-Konten und Produktdatenfeeds. Hauptaugenmerk liegt auf dem Erstellen und Verwalten von Shopping-Kampagnen.

 

Sobald ein Mitarbeiter zusätzlich zur Google AdWords Grundlagen Prüfung eine der vertiefenden Prüfungen abschließt, wird seine Zertifizierung auf der jeweiligen Google- Partner Seite des Unternehmens angezeigt. Die Zertifizierung gewährleistet, dass das von Google geforderte Wissen in dem Unternehmen vorhanden ist und, dass Kunden von Qualität ausgehen können, die dem Google-Maßstab entspricht. Die Grundlagen-Prüfung muss alle zwei Jahre erneut abgehalten werden und die vertiefenden Prüfungen müssen jedes Jahr erneuert werden. Dies macht insofern viel Sinn, weil sich Google AdWords ständig weiterentwickelt und Google nur so gewährleisten kann, dass alle Partner auf dem neuesten Stand sind.

Wir bei SEMSEA sind stolz auf folgende Google AdWords Zertifizierungen:

Google Analytics 360 Suite

 

Neuzugang bei Google: die Analytics 360 Suite

Google bereichert die Marketing-Welt wiedermal mit einem neuen Produkt. Google Analytics 360 Suite ist auf große Konzerne und Unternehmen ausgerichtet, die eine eher dezentrale Struktur haben. Die neue integrierte Produktlösung soll es durch eine einheitliche Plattform möglich machen, die Steuerung von Marketingaktivitäten zu erleichtern. Bei großen Konzernen wie der L´Oreal Group in Canada ist sie schon im Einsatz.

Die Google Analytics 360 Suite besteht aus insgesamt 6 Tools, die entweder gemeinsam oder separat angewendet werden können. Diese Tool-Sammlung ist genau auf die Bedürfnisse großer Werbetreibender ausgerichtet und soll helfen, das Nutzerverhalten zu einem Gesamtbild zusammenzuführen. Daten aus allen Online und Offline-Berührungspunkten mit den Kunden können hier zusammengeführt werden. Durch den 360 Grad Überblick wird es leichter, die richtigen Schlüsse zu ziehen und richtige Entscheidungen zu treffen.

Vier der sechs Tools der Suite wurden komplett neu entwickelt. Bei zweien handelt es sich um Weiterentwicklungen bestehender Produkte:

Tag Manager 360

Der Tag Manager 360 ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Tag Managers. Bis dato war der Tag Manager mächtig – aber teils auch mächtig verschachtelt und kompliziert. Das weiterhin eigenständige Tool ist technisch gesehen eine Neuentwicklung und soll einfacher gestaltet sein und somit den Workflow massiv verbessern.

Optimize 360 (Beta):

Optimize 360 ist derzeit noch im Beta-Stadium. Hierbei liefert Google eine Lösung, mit der man Webseiten personalisieren und testen kann. Man kann dem Kunden verschiedenste Ausführungen der Webseite zeigen und anhand der resultierenden Daten die Website für den jeweiligen Verbraucher maßschneidern.

Audience Center 360 (Beta):

Auch dieses Tool befindet sich noch im Beta-Stadium. Die langersehnte Daten Management-Plattform sammelt und organisiert alle Datenquellen so, dass es noch einfacher wird, Kanal-, Gerät- und Kampagnenübergreifend wertvolle Kunden zu finden, zu gewinnen und mit der richtigen Message zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen. Dieses Tool ist nativ in DoubleClick und AdWords integriert, lässt sich aber auch mit Drittanbietern und Demand-Side-Plattformen verbinden.

Data Studio 360 (Beta):

Die letzte Neuentwicklung, die Google in die Suite integriert hat, ist das Data Studio 360. Das Studio verarbeitet Daten aus den anderen Tools der Suite und externen Quellen zu anschaulichen Darstellungen. Die Analyse und Visualisierung der Daten macht sie noch greifbarer und verständlicher.

Attribution 360:

Dieses Tool war zuvor unter dem Namen Adometry auf dem Markt. Nun hat ihm Google einen neuen Anstrich verpasst. Man kann damit spielerisch Marketinginvestitionen bewerten und auf verschiedene Maßnahmen verteilen. Die Zusammenführung aus Daten aller Kanäle, Geräte und Systeme macht eine fundierte Analyse möglich, anhand derer gewinnbringende Entscheidungen getroffen werden können.

Analytics 360:

Google Analytics Premium wird um einige Funktionen erweitert und in Analytics 360 umgetauft. Das Kernstück der Suite ermöglicht eine Analyse der Informationen aller Touchpoints. Mit der Verknüpfung zu Doubleclick und AdWords kann man nun auch direkt Kampagnen starten.

Die Tool-Sammlung der neuen Analytics 360 Suite sieht sehr vielversprechend aus und kombiniert einige Funktionen. Bei SEMSEA arbeiten wir tagtäglich mit Google Analytics und sind schon sehr gespannt auf die neue Ausführung.

Google AdWords App für iOS

Launch der Google AdWords-App für iOS

Fast ein Jahr nach der Veröffentlichung der AdWords-App für Android, hat Google jetzt auch für Apple-Nutzer nachgezogen und eine Google AdWords-App für iOS entwickelt. Somit können nun auch iPhone- und iPad-Nutzer unterwegs bequem ihre AdWords Konten einsehen und sich verschiedener Funktionen bedienen. Die App dient primär der schnellen Übersicht, daher umfasst sie nicht alle Funktionen der Desktop-Version.

Nutzer dieser App profitieren nicht nur von der typischen App-Flexibilität, sondern auch von der übersichtlichen Darstellung der Daten. Für Agenturen ist die App ein langersehnter Mehrwert, da man mehrere Accounts und MCCs anmelden kann und die App somit Multikontenfähig ist. Wir haben die aktuellen Kontodaten unserer Kunden nun jederzeit griffbereit und sind immer auf dem Laufenden. Auch Kunden und andere Nutzer der App profitieren von einer guten Übersicht und schnellen Informationen zu Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords und Anzeigen.

Einblick: Screenshots der neuen AdWords-App

Diese Funktionen stellt die App zur Verfügung:

  • Kampagnenstatistiken aufrufen
  • Gebote, Budgets und Statusänderungen aktualisieren
  • Benachrichtigungen in Echtzeit erhalten
  • Vorschläge zur Optimierung Ihrer Kampagnen umsetzen
  • schnelle Übersicht zur mobilen Nutzung und Werbenetzwerken
  • Wochentage anhand unterschiedlicher Kennzahlen betrachten

Die App eröffnet viele neue Möglichkeiten zur Verwaltung und Einsicht der AdWords-Konten. Man muss nicht mehr zwangsweise seinen Laptop zur Hand haben, um auf die Schnelle Daten einzusehen. Zudem kann man Kampagnen jederzeit und von Überall kontrollieren oder kleine Anpassungen vornehmen. Die App versorgt uns mit wichtigen Statistiken und Zahlen und gibt uns die Möglichkeit, rasch Daten einzusehen oder beispielsweise den Status einer Kampagne zu ändern. Für uns bedeutet das enorm viel Flexibilität und bessere Servicequalität, da wir im Zweifelsfall noch schneller reagieren können.

Die App können Sie im iTunes Appstore herunterladen. 

Für Fragen zur Google AdWords iOS App oder einem unverbindlichen Angebot zu AdWords, wenden Sie sich bitte an unser kompetentes Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at

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