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Das Google AdWords Einmaleins – Final Session

„All good things come to an end“ – dasselbe gilt auch für unsere Blogpost-Reihe „Das Google AdWords Einmaleins“.

Aufbauend auf die Grundlagen, die in den beiden vorhergehenden Posts geschildert wurden, wird nun, im letzten Teil der Blog-Reihe, das Thema „Werbeziele mit AdWords“ behandelt. Um den Vorteil von AdWords besser darzustellen, werden nicht nur die verschiedenen Arten von Zielen beschrieben, sondern auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie man diese Ziele messen kann. 

Das Bild zeigt die verschiedenen Faktoren im Bereich Werbung, die eingehalten werden sollten um (AdWords-)Werbung effektiv und erfolgreich schalten zu können.

Quelle: freepik.com

Verkäufe erzielen

Hat man als Google AdWords Nutzer das Ziel so viele Verkäufe wie möglich zu erreichen, sollte man darauf achten, dass die Anzeige nur bei bestimmten Suchanfragen erscheint. Das ist besonders für Kunden wichtig, die nur ein limitiertes Budget zur Verfügung haben.

Durch diese Eingrenzung wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, nur jene Besucher mit dem höchsten Interesse anzusprechen und die Kosten, die man für Klicks bezahlt, somit ideal einzusetzen.

Priorität beim Ziel „Verkäufe“ ist es jedoch, konkrete Conversions, sogenannte Zielabschlüsse, zu erreichen. Diese Abschlüsse sind individuell definierbar und könnten in anderen Fällen zum Beispiel auch Newsletter-Anmeldungen sein.

Um Conversions zu messen, ist es sinnvoll ein „Conversion-Tracking“ einzurichten. Mit dieser Vorgehensweise kann erfasst werden, was passiert, nachdem ein Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und ob, beziehungsweise welche Zielabschlüsse stattgefunden haben. Durch das Conversion-Tracking lässt sich die Leistung, die durch Google AdWords erfolgt, optimal messen und Conversion-Optimierung wird erleichtert. Dies hilft Marketinginvestitionen zu bewerten und somit auch gezielt zu investieren. Gleichzeitig ist es leichter die Kampagnen zu optimieren, um noch mehr Zielabschlüsse zu erreichen.

Return on Investment (ROI) verbessern

Return on Investment stellt das Verhältnis zwischen Nettogewinn und Kosten dar. Durch den ROI kann also ermittelt werden, wie viel man mit Hilfe von Google AdWords Werbung bereits eingenommen hat.

Um diesen zu verbessern ist es wichtig, relevante Keywords und Zielseiten für die Anzeigen zu verwenden und Gebote an deren Leistung anzupassen.

Damit man den ROI messen kann, muss zuerst das Conversion-Tracking aktiviert sein. Erst wenn relevante Zahlen über die Zielabschlüsse vorhanden sind, kann der ROI ausgewertet werden. Dieser ergibt sich aus dem Wert der Conversion und den Kosten, die man ausgeben muss, um diese Conversion zu erzielen. Erzielt man zum Beispiel mit 1 ausgegebenen Euro Conversions im Wert von 12€, so hat man einen ROI von 11€. Wie hoch der ROI sein muss, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten, hängt vom Werbetreibenden selbst und dessen Zielen ab.

Markenbekanntheit erhöhen

Ein weiteres Werbeziel bei Google AdWords kann der Aufbau der Web-Präsenz sein. Dabei ist es wichtig, möglichst viele Impressionen, also Sichtkontakte, zu schaffen und die Anzeige oft zu schalten, damit die Marke besser wahrgenommen wird.

Damit man dieses Ziel erreicht, wird empfohlen mit Bild- und Videoanzeigen zu arbeiten und sich vor allem auf Kampagnen im Google Display-Netzwerk, zu dem auch YouTube gehört, zu konzentrieren.

Um zu erkennen, ob sich die AdWords-Werbung bezahlt macht und die Markenbekanntheit tatsächlich erhöht wird, ist es sinnvoll, die Impressionen als relevante Kennzahl heranzuziehen. Ebenso die Gebotsstrategie „Cost-per-1000-Impressions“, auch „Tausender Kontakt Preis“ (TKB) genannt, ist empfehlenswert. Hier wird nicht für den einzelnen Klick bezahlt, sondern ein Betrag pro 1000 Sichtkontakte.

Besuche im Ladengeschäft generieren

Auch beim Besuch im Store handelt es sich um ein beliebtes Werbeziel bei Nutzern. Zweck dabei ist es, dass potentielle Kunden auf die Anzeige klicken, dort die Geschäftsadresse finden und anschließend das Ladengeschäft besuchen, um dort Produkte zu kaufen oder einen anderen Service in Anspruch zu nehmen.

Um dieses Ziel zu erreichen ist die geografische Ausrichtung wichtig, damit man ausschließlich lokale Nutzer anspricht, welche sich im weiteren oder näheren Umfeld des Stores aufhalten.

Auch Erweiterungen der Textanzeigen sind zu empfehlen. Damit wird bei einer Schaltung zum Beispiel automatisch der Standort des Geschäfts oder die Telefonnummer eingeblendet.

Auch hier ist wieder Conversion-Tracking sinnvoll, da man die einzelnen Klicks auf Adresse, Standort oder Telefonnummer optimal messen kann.

Im Gegensatz zu normaler (standardisierter) Werbung ist die Leistung der Google AdWords-Werbung messbar. Deshalb ist es auch möglich die Ziele zu überwachen, die Leistung genau und einfach zu kontrollieren und die Kampagnen dadurch zu optimieren.

Wenn Sie Unterstützung bei der Bedienung von Google AdWords brauchen, wenden Sie sich an das kompetente Team von SEMSEA unter +43 662 231 233 oder info@semsea.at. Die AdWords-Experten helfen Ihnen gerne weiter.

SEMSEA im Silicon Valley

Bei Google zu Besuch

Als Vertreter der SEMSEA Suchmaschinenmarketing GmbH durfte Moritz im letzten Monat mit Mike, dem Geschäftsführer der SEMSEA AG Schweiz, über den großen Teich nach Amerika fliegen und einen Business-Trip der besonderen Art machen.

Moritz und Mike vor dem Google Headquarter im Silicon Valley

 

Google Partner Agentur – Google Game On

Der Grund für diese Reise war der Gewinn des Google Game On Agenturwettbewerbs Ende 2016.

Semsea konnte sich gegen mehr als 1000 Premier Partner Agenturen in der D-A-C-H Region durchsetzen  und den Sieg im Bereich „Network Heroes“ holen.

Neben der Trophäe, der Urkunde und den Blumen, die bereits bei der Live-Veranstaltung im Dezember überreicht wurden, war der Hauptpreis ein Besuch im Google Headquarter in Mountain View.

Stellvertretend für die Semsea wurden Moritz und Mike von Google ins Silicon Valley eingeladen, um den Google-Hauptsitz persönlich zu sehen. Die Vorfreude zu Besuch bei jenem Weltunternehmen zu sein, mit dem man sich tagtäglich auseinandersetzt, war dementsprechend groß.

California, here we come

Von Google um die halbe Welt geflogen zu werden, um einmal mitten im Zentrum des Geschehens  zu sein, können nicht viele Agenturen von sich behaupten.

Gute Arbeit, Einsatzwille und Leidenschaft im Job haben sich im vergangenen Jahr ausgezahlt und wurden mit einem Kurztrip nach San Francisco, inklusive Flug, Hotel und Führung, belohnt.

Bevor es zum Google Headquarter ins Silikon Valley ging, nutzte man die Zeit, um die Stadt zu erkunden: Golden Gate Bridge, Cable Car und Pier 39 durften dabei natürlich nicht fehlen.

Beim schlendern durch die Lombard Street stieg die Vorfreude auf den nächsten Tag – noch einmal schlafen und das Google Imperium öffnet seine Türen für Semsea.

Google Campus

Früh am nächsten Morgen war es soweit und es ging ins Silicon Valley zu Google.

Das Googleplex ist flächenmäßig das zweitgrößte Gebäude der Welt und der Unternehmenssitz einer der beeindruckendsten Brands überhaupt.

Umso größer war die Ehre, eine exklusive Führung zu erhalten und einen Einblick in die faszinierende Google-Welt zu bekommen.

Durch die Größe des Campus hat man erst ein Gefühl dafür bekommen, wie viel bei Google wirklich passiert. Ein riesiger Park, Fitnessstudio und Sportplätze sind nur ein Teil dessen, was der Campus alles zu bieten hat.

Auf der Google Street, der Straße die durch den Google-Campus führt, war es natürlich Pflicht eine kleine Tour mit den bunten Google Bikes zu machen, dem klassischen Fortbewegungsmittel der Google-Arbeiter am Campus.

Generell ziehen sich die Google Farben durch das gesamte Areal, sodass man nie vergisst in welchem Welt-Unternehmen man sich gerade befindet.

Neben den oft etwas gewöhnungsbedürftigen Kunstwerken, wie zum Beispiel dem lebensgroßen T-Rex Skelett, waren vor allem spannende Gespräche mit dem Marketing Team von Google das Highlight des Tages.

Das Fazit: Eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Einblicken und interessanten Gesprächen. Danke Google!

 

Moritz macht eine Tour mit dem bunten Google Bike

 

Das Google AdWords Einmaleins 2.0

Nachdem unser Grundlagen-Blogpost 1.0 zu Google AdWords bereits Antworten auf das „Was“ und „Warum“ rund um Google Adwords Anzeigen gegeben hat, ist es Zeit eine Etage tiefer zu gehen und spezifischere Fragen zu beantworten.

Wie sind Google AdWords Konten grundsätzlich aufgebaut?

Eine gute Strukturierung von AdWords Accounts ist von großer Bedeutung. Sie hilft die Verwaltung zu vereinfachen und gezielt jene Kunden anzusprechen, die man auch erreichen möchte. Weiters wird die Entscheidung, die Marketing Strategie zu wechseln, erleichtert und passende Google AdWords Kampagnen ermöglichen ein schnelles und richtiges Reagieren.

Konto-Ebene

Grundsätzlich kann man sich die Google AdWords-Struktur gut wie eine dreistöckige Pyramide verstellen.

Ganz oben befindet sich das AdWords Konto selbst, welches jeder Nutzer mittels Angabe von E-Mail-Adresse, Passwort und Auskunft über Zahlungsinformationen anlegen kann.

Hier lassen sich Konto-relevante Themen erledigen, wie Zugriffe für AdWords-Agenturen, Marketingmitarbeiter oder Inhaber des Google AdWords Konto. Währung, Abrechnung, Verknüpfung mit dem Google Analytics Konto aber auch Conversion Tracking wird auf Kontoebene behandelt.

Kampagnen-Ebene

Die erste Ebene im AdWords Konto bilden die Kampagnen. Diese sollten an die Struktur der Website und an den Zweck beziehungsweise an das Unternehmensziel angepasst werden.

Nimmt man zum Beispiel eine Boutique, so wären die AdWords Kampagnen hier Bereiche wie „Hosen“, „Jacken“, „Handtaschen“ oder „Schuhe“. 

Einstellungen bezogen auf geografische Ausrichtung, Zeitschaltungen und Kampagnen-Budgets können auf diesem Level festgelegt werden.

Anzeigengruppen-Ebene

Eine Stufe darunter befinden sich die Anzeigengruppen, die sogenannten „AdGroups“. Diese umfassen die geschalteten Anzeigen und die darauf abgestimmten Keywords. Damit sind die Suchbegriffe gemeint sind, die ein Internetnutzer in die Suchmaschine eingibt, um etwas zu finden.

Geht man wieder von dem Boutique-Beispiel aus und nimmt die Kampagne „Hosen“ heraus, lassen sich Anzeigengruppen für „Jeans“, „Shorts“ und „Bundhosen“ erstellen, je nachdem was die Boutique anbietet. Mögliche Keywords zur AdGroup „Jeans“ wären dann „Bluejeans“, „Modejeans“, „Designerjeans“ und „Ausgewaschene Jeans“.

Um langfristig von Google AdWords zu profitieren, ist es wichtig einen direkten Bezug zwischen AdGroups, Keywords und Anzeigen herzustellen. Diese sollten thematisch optimal aneinander angepasst werden und „wie Zahnräder ineinandergreifen“. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Schaltungen nur jenen Nutzern präsentiert werden, die nach ähnlichen Dienstleistungen oder Produkten suchen.

Die Kontostruktur in Google AdWords hat verschiedene Ebenen. In der obersten Ebene des Kontos befinden sich die Kampagnen. Es folgt die Anzeigengruppen-Ebene, die die Kampagne in einzelne Kategorien teilt. Diese Anzeigengruppen werden schließlich mit Anzeigen und Keywords gefüllt, was die letzte Ebene im AdWords Konto darstellt.

Grafik zur Google AdWords Struktur

Basic Vocabulary – Was sind die wichtigsten Begriffe um bei Google AdWords mitreden zu können?

Wie in jedem Themenbereich gibt es auch bei Google AdWords „eigene Vokabeln“. Diese zu kennen ist nicht nur vorteilhaft, um in Gesprächen mit Fachleuten zu punkten, sondern auch um die unterschiedlichen Ziele bei bezahlten Anzeigen zu verstehen.

Impressions

Impressions sind die sogenannten „Sichtkontakte“. Sie geben Auskunft darüber, wie oft die Anzeige geschaltet wird und sind gut mit den Sichtkontakten einer Druckauflage eines Magazins vergleichbar. Jedes Mal, wenn die Schaltung also auf einer Suchergebnisseite oder auf einer anderen Website erscheint, zählt dies als eine Impression.

Klicks

Wenn ein Nutzer auf die Suchergebnisseite gelangt und auf die Anzeige klickt, bezeichnet man das in Google AdWords als „Klick“. An der Häufigkeit der Klicks kann man auch erkennen, wie relevant die Anzeige für die User ist.

Diese Häufigkeit ist ein prozentualer Messwert, der Klickrate (CTR, Click-through-rate) genannt wird. Er ergibt sich aus den tatsächlich erfolgten Klicks geteilt durch die Impressions: Je höher die Klickrate, desto bedeutender ist die Anzeige für die Nutzer.

Conversions

Klickt ein User auf die Anzeige und führt anschließend auf der Website eine Aktion aus, welche vom Unternehmen und der AdWords-Agentur zuvor gemeinsam festgelegt wurde, wird dies als Conversion bezeichnet. So ein Zielabschluss kann alles mögliche sein, je nachdem was vom Unternehmen als wertvoll betrachtet wird. Beispiele für Conversions sind Handlungen, wie das Abonnieren des Newsletters, das Anfordern einer Informationsbroschüre, das Klicken auf die angegeben E-Mail-Adresse oder in einem Online-Shop der Kauf eines Artikels. Die Conversions zu maximieren und somit Conversion-Optimierung zu betreiben, sollte stets ein wichtiges Ziel von Werbetreibenden sein.

Auch hierfür gibt es wieder einen relativen Messwert, die Coversion-Rate. Diese erhält man, indem man die Anzahl der Conversions durch die Gesamtzahl der Anzeigenklicks teilt. Wieder gilt: Je höher die Prozentrate, desto besser. 

Anzeigenposition

Die Anzeigenposition ist der Rang, auf dem die Anzeige auf der Suchergebnisseite erscheint. Hat Ihre Anzeige zum Beispiel die Anzeigenposition „1“, bedeutet das, dass sie auch an erster Stelle eingeblendet wird.

Wie weit oben die Position bei Google ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell gilt aber den Anzeigenrang möglichst zwischen 1 und 3 zu halten, da es vorkommen kann, dass die bezahlte Anzeige ansonsten nicht mehr auf der ersten Seite erscheint.

Nun kennen Sie den grundlegenden Aufbau einer AdWords Kampagne, sowie die wichtigsten Schlüsselbegriffe, die für die AdWords-Branche relevant sind.

Wenn Sie noch mehr zu diesem Thema wissen wollen, oder Sie sich unsicher bei der Umsetzung Ihrer AdWords Kampagne sind, wenden Sie sich an die kompetenten Ansprechpartner bei SEMSEA unter +43 662 231 233 oder info@semsea.at, sie helfen Ihnen gerne weiter.

Google AdWords Basics

Das Google AdWords Einmaleins

WWW – Warum? Was? Wer?

Wer kennt es nicht: Man sucht etwas bestimmtes auf Amazon, Zalando oder ähnlichen Seiten und bekommt ein paar Tage später, beim Besuch einer komplett anderen Website, genau dieselben Produkte oder andere Artikel dieser Produktgruppe erneut vorgeschlagen.

Warum ist das so? Bezahlte Werbung lautet hier der Schlüssel, konkret: Google AdWords. Die oben dargestellte Form ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten, die Google anbietet um bezahlte Anzeigen zu schalten.

Warum ist es vorteilhaft, bezahlte Anzeigen im Internet zu schalten?

Die Welt der Werbung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher war die Werbebotschaft eher breit gestreut, um eine große Masse zu erreichen, und die Werbenden waren „auf der Suche“ nach potentiellen Kunden.

Heutzutage hingegen geben Menschen in Google bestimmte Begriffe ein und suchen konkret nach etwas. Es ist also häufig nicht mehr Priorität, möglichst viele Leute zu erreichen, sondern vielmehr diejenigen anzusprechen, die speziell nach Ihren Produkten suchen.

AdWords-Anzeigen ermöglichen dieses Zugehen auf ganz bestimmte Zielgruppen, indem die Ads durch sogenannte „Keywords“ nur bei jenen Nutzern erscheinen, die auch tatsächlich Interesse an Ihrem Produkt haben. Für Unternehmen bietet das einen großen Vorteil, da man nicht mehr unnötig Geld ausgibt, um Personen anzuwerben, die sich nicht für die Produkte interessieren, sondern gezielt jene Zielgruppen erreichen kann, bei denen es sich um potenzielle Kunden handelt. Außerdem lässt sich die Leistung der geschalteten Werbung durch Google AdWords genau kontrollieren und aufgrund dessen auch verbessern. 

Flat Infografik einer Darstellung des gezielten Targetings von Kunden mit Google AdWords.

Quelle: freepik.com

Was genau sind AdWords Anzeigen?

Natürlich sind nicht alle Suchergebnisse auf Google solche AdWords-Anzeigen. Sucht man nach einem Begriff, handelt es sich meistens nur bei den obersten und untersten drei Ads auf der Seite um bezahlte Werbung. Das kann je nach eingegebenem Wort variieren, Erkennungsmerkmal ist jedoch immer das kleine, grünhinterlegte Kästchen „Anzeige“, links von der Schaltung.

Wer sollte sich überlegen AdWords Anfragen zu schalten?

Grundsätzlich kann sich jedes Unternehmen Google AdWords zulegen. Einzige Voraussetzung dafür ist eine eigene Website, die man bewerben will und Menschen, die nach dieser Website oder dem beworbenen Produkten suchen. 

Da es sich dabei um bezahlte Werbung handelt, benötigt man natürlich auch ein Budget, wobei man für die Plattform selbst grundsätzlich nichts bezahlt, sondern nur für die erzielten Klicks, durch welche potentielle Kunden auf die Website gelangen. Außerdem ist ein klar definiertes Ziel von Vorteil um AdWords auch sinnvoll zu nutzen. Das können zum Beispiel die Steigerung der Markenbekanntheit, Bestellungen im Onlineshop oder Abonnementabschlüsse sein.

Google AdWords-Kampagnen einzurichten, zu überwachen und zu optimieren nimmt natürlich viel Zeit in Anspruch. Dies ist jedoch wichtig um sicherzustellen, dass Geld nicht unnötig verschwendet wird und das Budget optimal genutzt ist. Wenn Sie diese Zeit anders nutzen, oder sich über Google AdWords genauer informieren wollen, kontaktieren Sie die Experten von SEMSEA unter +43 720 515 800 oder info@semsea.at,  unsere kompetenten Mitarbeiter helfen Ihnen gerne weiter!

Lokale Suchanfragen – der Ropo-Effekt

Alle Infos zur aktuellen Google Studie „Lokale Suchanfragen“

Wie weit ist das nächste Möbelgeschäft entfernt? Wann schließt der Supermarkt um die Ecke? Hat das Sportgeschäft in der Nähe noch die gewünschten Sportschuhe im Sortiment? Welches Hotel in Berlin soll ich buchen? Das sind Fragen, die man sich alltäglich stellt. Jedoch stellt man sich diese Fragen nicht nur selbst, sondern auch dem Internet. Suchanfragen mit einem lokalen Hintergrund sind keine Seltenheit in der Suchmaschinenwelt. Um genau zu ermitteln, wie stark die Wechselwirkung zwischen online und offline ist und was das für den lokalen Handel bedeutet, hat Internetriese Google eine Studie durchgeführt, bei der das Suchverhaltensmuster von 5000 Nutzern analysiert wurde. Die Ergebnisse sind eindeutig und vor allem für lokale Geschäfte von größter Bedeutung. Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

 

Flattimage verschiedener Geräte, dargestellt als Shop.

Quelle: http://www.freepik.com/

Ergebnis 1: online suchen – offline kaufen

Das Internet ist das Ende der lokalen Geschäfte? Stimmt nicht! Der ROPO-Effekt ( Reasearch online, purchase offline“) ist stärker als Marketers bisher annahmen. Laut der Google „Understanding Consumers’ Local Search Behavior“-Studie nutzen 80 % der Verbraucher Suchmaschinen dafür, lokale Informationen zu erhalten. Dabei geht es meist um lokale Geschäfte oder Produkte. Ein Beispiel wären die Öffnungszeiten des Friseursalons in der Stadt.

Was jedoch noch beachtlicher ist, ist das rund 50 % dieser mobilen Suchanfragen und 34 % der Suchanfragen von Tablets zu einem Besuch im stationären Geschäft führen und sogar 18 % der mobilen Suchanfragen zu einem direkten Kauf.

Ergebnis 2: lokal abgestimmte Suchanfragen

Auch auf die Textanzeigen lokaler Unternehmen wird Wert gelegt. 3 von 4 Befragten bevorzugen es, wenn die Textanzeigen lokale Informationen beinhalten oder auf lokale Suchen ausgelegt sind. Damit werden besonders Anzeigenerweiterungen wie Call Buttons oder Links zu Wegbeschreibungen genutzt. Ein Beispiel ist hier der schnellste Weg zum nächsten Baumarkt. Wegbeschreibungen auf der Google-Ergebnisseite machen es dem Suchenden besonders leicht, seine Onlinesuche mit einer Offline-Aktion zu verbinden.

Was bedeuten lokale Suchanfragen nun für Advertiser?

Der Ropo-Effekt ist so stark, dass er keinesfalls verschlafen werden sollte. Wer lokal tätig ist und bisher auf Suchmaschinenwerbung verzichtet hat, sollte dringend eine Umstellung in Erwägung ziehen. Auch für lokale Einrichtungen versteckt sich hier enormes Potenzial. Wer seinen Kunden auch online mit Informationen zu Produkten, Wegbeschreibungen, Ortsangaben, Öffnungszeiten usw. entgegenkommt, kann dieses Potenzial nutzen.

Wie Sie das genau umsetzen können, und worauf Sie besonders achten müssen, verraten Ihnen die AdWords-Experten bei SEMSEA!  Wenden Sie sich einfach an das kompetente SEMSEA-Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at.

 

 

 

Negative Keywords – Matchtype

 

Der Matchtype negativer Keywords verstehen

In der Suchmaschinenwerbung sprechen wir von negativen Keywords als jene, die unbedingt aus der Suche ausgeschlossen werden sollen. Auszuschließende Keywords helfen dabei, Ihre Kampagnen noch spezifischer auszurichten und die Reichweite spezifisch einzuschränken. Dadurch lassen sich gezielt Kosten senken und in weiterer Folge der ROI erhöhen. Wie genau diese auszuschließenden Keywords gehandhabt werden, hängt von einigen Faktoren ab.

Matchtypes Keywords erklärt an einer Grafik.

Auswirkungen von Matchtypes in Ausschlusslisten

Wenn negative Keywords in Ausschlusslisten eingebucht werden, wird dieser Bereich von der Auslieferung der Anzeigen ausgeschlossen. In welchem Umfang dies geschieht, hängt vom Matchtype ab, mit dem das jeweilige Keyword eingebucht wurde. Wichtig ist jedoch, dass sich die Matchtypes im Bereich der negativen Keywords anders verhalten als bei regulären Keywords. Negative Keywords sind in ihrer Auswirkung um einiges eingeschränkter als reguläre Keywords.

Unterschiede zum Matchtype regulärer Keywords

Grundsätzlich werden in keinem der drei Matchtypes alternative Schreibweisen oder Plural Formen berücksichtigt. Wer beispielsweise das Wort „beispiel“ als negative broad ausschließt, berücksichtigt damit nicht automatisch „bepsiel“ oder „beispiele“. Dies wird bei regulären Keywords jedoch berücksichtigt. Wer diese Schreibweisen auch ausschließen möchte, muss diese gesondert einbuchen.

Negative Broad

Wenn ein negatives Keyword mit der Option broad eingebucht wird, werden alle Suchanfragen ausgeschlossen, die dieses Wort oder diese Wortkombination in der genauen Schreibweise enthalten. Wenn es sich um eine Kombination aus mehreren Wörtern handelt, müssen alle diese Wörter in der Suchanfrage beinhaltet sein. Die Reihenfolge ist dabei unwesentlich. Bucht man beispielsweise „beispiel negativ keyword“ ein, tritt Folgendes ein:

Ausgeschlossen:

  • Beispiel negativ keyword finden
  • Negativ keyword liste mit bespiel
  • Beispiel für ein negativ keyword mit dem matchtype broad

Nicht ausgeschlossen:

  • Beispiele negativ keyword
  • Negative keywords beispiele
  • Liste mit beispielen für negativ keywords

Negative Phrase

Für negative Keywords, die als Phrase eingebucht werden, gelten fast die gleichen Regeln wie für negative broad Keywords. Der Unterschied dabei ist, dass hier auch die exakte Reihenfolge eingehalten wird. Bucht man beispielsweise wieder „beispiel negativ keyword“ ein und verwendet diesmal die Option Phrase, werden nur die Suchanfragen ausgeschlossen, die genau diese Wortkombination, in der exakten Reihenfolge und Schreibweise enthalten. Vor oder nach dieser Wortkombination kann in der Suchanfrage beliebiges enthalten sein.

Negative Exact

Negative Keywords, die als exact ausgeschlossen werden, schließen nur Suchanfragen aus, die genau dieses Keyword in der jeweiligen Schreibweise, Reihenfolge und ohne Zusätze enthalten. Bucht man beispielsweise wieder „beispiel negativ keyword“ ein in der negativen exact Option, schließt man auch wirklich nur genau diese Anfrage aus. Würde ein Suchender nach „beispiel negativ keyword liste“ suchen, würde dies nicht ausgeschlossen werden.

Folgende Tabelle veranschaulicht die verschiedenen Ausschlussmöglichkeiten zusammengefasst:

Der Matchtype negativer Keywords veranschaulicht in einer Tabelle.

Unsere Empfehlung zum Thema Negative Keywords

Wenn ein Thema oder Bereich allgemein ausgeschlossen werden soll, empfehlen wir dies mit dem Matchtype broad in die Ausschlussliste einzubuchen. Handelt es sich jedoch um Wörter mit weniger als 4 Buchstaben oder um Begriffe die sehr generisch sind, oder mehrere Bedeutungen in verschiedenen Zusammenhängen aufweisen, bevorzugen wir aus Sicherheitsgründen die Matchtypes phrase oder exact.

Mit negative Keywords kann man viel ausrichten. Wer jedoch unsicher ist und kein Risiko eingehen will, kann sich gerne unter +43 720 515 800 oder info@semsea.at an die Experten von SEMSEA wenden, die tagtäglich damit arbeiten.

Google AdWords-Preiserweiterung

Die neuen AdWords-Preiserweiterungen

Wie bei so vielen Dingen im Online-Marketing sind es oft die kleinen Stellschrauben, die Großes bewirken können. So auch in Google AdWords. Google AdWords bietet Werbetreibenden eine Auswahl an Anzeigenerweiterungen, mit denen die Anzeigen individualisiert und damit die USPs unterstrichen werden können. Die Liste der bestehenden Anzeigenerweiterung wurde nun durch eine lang ersehnte und sinnvolle Option erweitert. Die neue Preiserweiterung macht es möglich, seine Produkte und Dienstleistungen dem Kunden schon in den AdWords Anzeigen näher zu bringen.

Flatimage symbolisch für die neue Preiserweiterung bei AdWords

Quelle: http://www.freepik.com/

Was ist die Preiserweiterung?

Die neuen praktischen Erweiterungen machen es einfach möglich, eine Auflistung seiner Produkte oder Dienstleistungen inklusive der Preise in der Google Suche zu präsentieren. Für Onlineshops ist dies eine sehr hilfreiche Funktion, jedoch kann natürlich jeder, der seine Preise in den Vordergrund stellen will davon profitieren.  Die Preiserweiterungen werden unter den jeweiligen Anzeigen ausgeliefert. Sie bestehen aus einer Überschrift, einer kurzen Beschreibung und dem Preis. Zudem müssen für die Erweiterungen Zielseiten hinterlegt werden, die den Interessenten im Idealfall auf eine Seite führen, die den Suchenden mit den gesuchten Informationen oder Produkten bedienen.

Google AdWords Preiserweiterungen wie sie auf einem Smartphone Bildschirm ausgeliefert werden.

Vorteile der Preiserweiterung

Nutzer der neuartigen Erweiterung dürfen von einigen Vorteilen profitieren. Die übersichtliche und komprimierte Form der wesentlichen Informationen hilft Suchenden dabei, Preise zu vergleichen und schneller abzuschätzen, ob das jeweilige Angebot relevant ist.

Preiserweiterungen nehmen, wie Sitelinks, mehr Platz in der Suche ein. Wie man beispielsweise an der oberen Grafik erkennen kann, gelingt es dem Anbieter durch Preiserweiterungen ungefähr die Hälfte des sichtbaren Bereiches einzunehmen. Dies, in Kombination mit der Übersichtlichkeit der wesentlichen Informationen, hat einen positiven Effekt auf den CTR. Der Platz, der durch die Anzeigen eingenommen wird, kann auch durch die Kombination von Preiserweiterungen mit anderen Anzeigenerweiterungen ausgedehnt werden, um den CTR nochmal anzutreiben.

Einschränkungen der Preiserweiterung

Auch wenn die neue Anzeigenerweiterung viele positive Aspekte mit sich bringt, treffen Nutzer auf einige Einschränkungen:

  • Preiserweiterungen können nicht mit Sitelink-Erweiterungen kombiniert werden.
  • Es müssen mindestens 3 verschiedene Produkte oder Dienstleistungen eingepflegt werden.
  • Maximal können 8 verschiedene Produkte oder Dienstleistungen eingepflegt werden.
  • Die Anzeigenerweiterung wir derzeit nur Nutzern von Smartphones oder Tablets ausgeliefert.
  • Die Anzeigenerweiterung wird nur bei Anzeigen ausgeliefert, die sich auf der ersten Position befinden.

Wir bei SEMSEA freuen uns auf die neuartige Anzeigenerweiterung und setzen sie gerne auch für Ihr Projekt um. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, wenden Sie sich an Ihren kompetenten Ansprechpartner bei SEMSEA unter +43 720 515 800 oder info@semsea.at.

 

Google Keyword Planner Neuigkeiten

Das ist neu im Google Keyword Planner

Was ist eigentlich mit dem Google Keyword Planner los? Das haben sich wohl einige von Ihnen in den letzten Wochen gefragt. Wir auch, deshalb haben wir etwas nachgeforscht.

Der Zugriff auf die Daten wurde eingeschränkt

Der Keyword Planner stellt seit dem Launch 2013 einen nützlichen Helfer für viele SEO und SEA Manager dar. Für einige ist er ein unverzichtbares Tool in der Contentplanung, das unter anderem Schätzungen zu Suchvolumen bestimmter Keywords abgibt und somit bei der Auslegung von Kampagnen und Webseiten einen Grundstein bildet. Dass die Schätzungen des Keyword Planners nicht besonders exakt sind, ist schon länger Thema in der Online Marketing-Szene. Seit einigen Wochen jedoch kommen noch weitere Komponenten hinzu, die den Planner noch ungenauer machen.

Bei unseren Nachforschungen sind wir auf einige Fehlermeldungen gestoßen, die große Auswirkungen für viele SEOs haben könnten. Wer der Keyword Planner verwendet, merkt schnell, dass die Suchanfragen pro Monat nicht mehr genau ausgewiesen werden, sondern nur eine sehr breit gefasste Angabe folgt. Grund dafür ist eine Fehlermeldung.

Fehlermeldung des Google Keyword Planners.

Es ist also ab sofort nicht mehr möglich, auf „genaue“ Zahlen zuzugreifen, wenn man keine aktive AdWords-Kampagne im Konto hat, sondern bekommt nur eine vage Angabe.

Wer jedoch Pech hat, könnte beim Versuch auf den Keyword Planner zuzugreifen folgende Fehlermeldung vorfinden.

Fehlermeldung beim Versuch auf den Keyword Planner zuzugreifen.

Einige Nutzer, die keine AdWords Kampagnen haben, können fortan gar nicht mehr auf den Planner zugreifen. Wieso Nutzer mit derselben Ausgangssituation unterschiedliche Fehlermeldungen und dadurch unterschiedliche Zugriffsberechtigungen erhalten ist unklar. Dies ist besonders für SEOs ärgerlich, da sie von nun an auf wertvolle Daten keinen bzw. eingeschränkten Zugriff haben.

Der Keyword Planner gruppiert Keywords

Weniger ist mehr? Nicht immer! Der Keyword Planner fasst jetzt [teilweise] Keywords, bei denen es sich um Singular- bzw. Pluralformen, Synonyme oder Ähnliches handelt zusammen. Wieso aber teilweise? Weil dies nicht bei allen Keywords umgesetzt wird.

Die Aenderungen im Google Keyword Planner.

Keyword Planner Ansicht ohne aktive AdWords Kampagnen

Bei unserem kleinen Test haben wir die Suchvolumina für die Begriffe „auto, autos, schrank, schränke“ angefragt. Wie man in den Ergebnissen sehen kann, wurde das Volumen für „schrank“ und „schränke“ zusammengefasst, der für „auto“ und „autos“ jedoch nicht. Was genau der Grund dafür ist, dass die Gruppierung nur teilweise umgesetzt wird, ist ebenfalls unklar. Diese Inkonsistenz der Schätzungen könnte bei vielen für Verwirrung sorgen und schwerwiegende Folgen haben, wenn die Fehlermeldung oben nicht wahrgenommen wird.

Keyword Planner Fehlermeldung fuer Nutzer ohne aktive Kampagnen.

Wer aktive Kampagnen hat, kann auf mehr und vor allem genauere Zahlen und Schwankungen über die Monate zugreifen. Die Keywords werden aber dennoch teilweise zusammengefasst.

Änderungen im Google Keyword Planner und ihre Konsequenzen

Die beiden gravierenden Änderungen bringen einige Nachteile mit sich. SEOs, die das Tool genutzt haben, um ein Gefühl für das Suchvoluminen zu bekommen, können dies fortan nicht mehr machen, ohne eine AdWords-Kampagne zu schalten. Zudem könnte diese Änderung AdWords-Neulinge davon abhalten, überhaupt loszulegen. Diese Nutzer haben meist noch keine aktiven Kampagnen und können sich nun auch keinen Überblick mehr über die Suchanfragen zu ihren Keywords machen. Dies könnte dazu führen, dass unerfahrene Nutzer auf AdWords verzichten, weil sie keine Richtwerte mehr haben.

Die Lösung für Probleme mit dem Keyword Planner

Aktive Advertiser und auch AdWords-Agenturen haben nach wie vor uneingeschränkten Zugriff auf Zahlen und Daten. Die Gruppierung mancher Wörter wird aber auch hier nicht ausgelassen.  Wer also genaue Daten braucht, aber keine AdWords-Kampagnen schaltet, kann sich an eine AdWords-Agentur wenden. Unsere Keyword Planner-Ansicht schaut wie folgt aus:

Ansicht des Google Keyword Planners fuer Nutzer mit aktiven AdWords Kampagnen.

Keyword Planner Ansicht mit aktiven Adwords Kampagnen

Wir sind gespannt, wie diese Änderung sich in Zukunft weiterentwickelt und ob die Inkonsistenz in der Umsetzung mancher Änderungen aufgehoben wird. Wer Hilfe oder Auskunft in Sachen Keyword Planner oder AdWords benötigt, kann sich jederzeit an unser kompetentes Team unter: +43 720 515 800 oder info@semsea.at wenden.

 

 

Erweiterte Anzeigen bei Google AdWords

Erweiterte Überschriften der Google AdWords-Anzeigen

Dieses Jahr überrascht Google das SEA-Universum mit vielen Änderungen und Tests. Nach dem Stop der AdWords-Anzeigen auf der rechten Seite der Suchergebnisse testet Google nun einige Änderungen in der Anzeigenausgabe, die geräteübergreifend synchron sein sollen. Dazu gehört ein neues, längeres Format der Anzeigenüberschrift.

Erweiterte Anzeigen in Google AdWords

Zuvor konnten Anzeigenüberschriften automatisch durch die Textzeile 1 erweitert werden. Die Textzeile 1 wurde dann im selben Format als Teil der Überschrift angezeigt. Dies wurde von Google automatisch umgesetzt, wenn die Textzeile 1 mit einem Satzzeichen endete. Endete sie nicht mit einem Satzzeichen, erweiterte Google die Überschrift durch die Seiten URL.

Die neue Google-Änderung geht jedoch darüber hinaus. Die Überschrift wurde von zuvor 25 Zeichen auf ungefähr das Doppelte erweitert. Das bedeutet, dass die Überschrift an sich verlängert wurde und keine Textzeile 1 angehängt wird.  Zudem hat Google ein neues Textfeld eingeführt, das auf 70-80 zulässige Zeichen zulässt. Dies eröffnet Marketern viele neue Möglichkeiten in der Anzeigengestaltung.

Vergleich der alten AdWords Anzeigenueberschriften und den neuen erweiterten Anzeigen.

Quelle: Google Inside AdWords

Neue Möglichkeiten für die Display URL in AdWords

Auch das Format der Anzeigen-URLs wird erweitert. Google führte ein neues Format ein, bei dem es in der Anzeigen-URL möglich ist, mehr als einen Pfad einzugeben. Bisher konnte man beispielsweise nur eingeben: beispielurl.com/beispiel1, nun ist es möglich, dies durch einen zweiten Pfad zu erweitern:  beispielurl.com/beispiel1/beispiel2. Somit kann auch kommuniziert werden, dass auf Unterkategorien verlinkt wird.

Mehr Platz – Mehr Möglichkeiten

Durch die neue Anzeigenerweiterung wird es Marketern möglich gemacht, ihre Message noch präziser zu kommunizieren, ohne von der Anzahl der Zeichen eingeschränkt zu sein. Mehr Platz bringt mehr Möglichkeiten für Sie mit sich.

Die Umstellung der Anzeigen auf die erweiterte alternative ist sehr zu empfehlen. Wie dies genau veranstaltet wird und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie bei den Experten von SEMSEA. Wir erweitern gerne Ihre Anzeigen für Sie und sind in allen Dingen rund um AdWords unter +43 720 515 800 oder info@semsea.at für Sie da.

Wir suchen ein neues Büro!

SEMSEA Salzburg ist auf der Suche nach einem neuen Buero.

Moritz Helmstreit: 0720 515 801 moritz@semsea.at